Die Gabe zu Heilen – Ein Kino-Dokumentarfilm

DIE GABE ist eine Geschichte über Menschen mit der Fähigkeit andere Menschen zu heilen. Sie werden Hellseher, Kräuterhexen und Wunderheiler genannt. Ihre Methoden sind oft skurril. Sie beten Warzen bei abnehmendem Mond weg oder klopfen mit geweihten Kräuterbüscheln den Viehstall aus – archaische Rituale gepaart mit Aberglauben und Volksmedizin.

Lernt man sie näher kennen, sind viele dieser „Wunderheiler“ ganz normale Menschen, die eng mit der christlichen Tradition und ihrer regionalen Kultur verbunden sind. Man findet sie in Deutschland in Oberschwaben, in den Alpen, entlang der Küste und sogar in Städten. Sie machen das nicht, um damit das große Geld zu verdienen und auch nicht, um sich zu profilieren.
Im Film lernen wir fünf charismatische „Laienmediziner“ kennen, denen wir bei ihren Behandlungen zuschauen. Der Alphirte Köbi lebte 30 Jahre lang allein in den Bergen und hat dort oben die Kraft der Autosuggestion kennen gelernt – der Wille, der Berge versetzen kann. Der ehemalige Bademeister Stephan lebt in Stuttgart und heilt auch mal am iPhone. Herr Baldauf ist ein gottesfürchtiger Bauer und Laienmediziner im Dorf. Die Erzieherin Birthe aus Hamburg hat ihre Fähigkeiten erst entdeckt, als sie einen Priester heiratete. Und Frau Hamarova ist eine energische ältere Dame, die die Krankheiten ihrer Patienten malt.

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